Der Unglückliche Danylo

Es war einmal ein junger Mann, den nannte man den unglücklichen Danylo. Wohin er auch ging, bei wem immer er sich verdingte, was er auch tat, alles war vergebens. So, als wenn man nach den Wellen in einem Fluß haschen wollte. Er besaß rein gar nichts. Eines Tages verdingte er sich bei einem Mann und sprach:
„Besät für mich auf eurem Acker eine Deßjatine. Ich werde euch dafür ein ganzes Jahr lang dienen.“ Er diente also bei jenem Mann, und bald begann sein Weizen aufzugehen. Der Weizen wuchs so schnell, daß er schon Ähren ansetzte, als der seines Herrn erst aufzugehen begann. Danylos Weizen stand bald darauf in reifen Ähren da, aber auf dem Felde seines Herrn setzte der Weizen gerade erst Ähren an.
„Nun“, sprach Danylo, „morgen werde ich mähen, denn der Weizen ist ja mein Lohn.“
Doch in der Nacht zog ein Gewitter herauf, Hagel prasselte hernieder und zerschlug den Weizen. Da verließ Danylo seinen Herrn und weinte.
„Ich werde“, sprach er, „mich anderswo verdingen.“
Und er kam zu einem anderen Bauern:
„Laßt mich bei euch“, sprach er, „ein Jahr lang dienen und sei es auch nur um jenes ausgemergelte Rößlein da.“
Danylo diente also bei dem Mann, und das Rößlein begann merklich kräftiger zu werden. Mit der Zeit ward es ein prächtiges Roß. ,Na‘, dachte sich Danylo, ,ich werde das Jahr zu Ende dienen und dann meiner Wege ziehen/
In der Nacht aber überfielen Wölfe den Bauernhof und zerrissen das Roß. Abermals weinte Danylo:
„Nun gehe ich mich irgendwo anders verdingen.“
Er kam zu einem Mann, auf dessen Feld ein Hügel war. Auf dem Hügel lag ein großer Stein. Gott allein weiß, wie dieser Stein dahin geraten war. Möglich, daß ihn seit undenklichen Zeiten niemand vom Fleck gerührt hatte.
„Ich will bei Euch“, sprach Danylo zu dem Mann, „um diesen Stein dienen.“
Er diente also bei jenem Mann, und plötzlich begann sich der Stein zu verändern. Die eine Seite ward rot, die zweite silbern, die dritte golden.
„Na“, sprach Danylo, „dem Stein stößt gewiß nichts zu.“
Am nächsten Morgen jedoch war der Stein verschwunden. Irgend jemand mußte ihn gestohlen haben. Da weinte Danylo und klagte den Leuten sein Leid, daß er schon so lange ohne Gottes Segen diene.
„Dagegen ist nichts zu machen“, sprachen die Leute. „Aber wenn du ein solcher Pechvogel bist, so gehe doch zum König. Vielleicht hat er eine Arbeit für dich.“
Er folgte ihrem Rat, ging zum König, und dieser stellte ihn am Hof als Bedienten an.
„Jede Arbeit kannst du tun“, sprach der König, „die dir nur heb ist. Ich möchte sehen, ob du wirklich ein solcher Pechvogel bist.“
Der König schaute Danylo bei der Arbeit zu und sah, daß diesem alles so gelang, wie es besser gar nicht zu machen war. Da sagte der König:
„Weshalb sagtest du, du wärest ein Pechvogel? Was du auch immer tust, nichts könnte besser gemacht werden. Ich werde dich dafür belohnen.“
Er füllte drei Fässer, eines mit Gold, das zweite mit Kohlen, das dritte mit Sand, und sprach:
„Errätst du, in welchem Faß das Gold ist, sollst du König sein! Stößt du auf die Kohle, wirst du ein Schmied! Erwählst du aber das Faß mit dem Sand, bist du wahrhaftig ein Pechvogel. Aber tröste dich, ich werde dir in diesem Falle ein Roß und Waffen geben, und du kannst damit aus meinem Königreich ziehen.“
Danylo beklopfte lange die Fässer. Endlich rief er:
„Hier, hier ist das Gold!“
Man zerschlug das Faß, und siehe, es rann Sand heraus.
„Ich sehe“, sprach der König, „du bist wirklich ein Pechvogel. Ziehe fort aus meinem Land, deinesgleichen will ich nicht um mich haben.“
Er gab ihm ein Roß, Waffen und Kosakenkleidung. Danylo aber verließ sogleich das Königreich.
Er ritt einen Tag lang, er ritt auch noch einen zweiten Tag, fand jedoch weder für sich noch für das Roß etwas zu essen. Als er mm schon den dritten Tag so dahinritt, erblickte er plötzlich eine Heugarbe.
„Ist das auch nichts für mich“, sprach er, „so bekommt doch mein Roß etwas ins Maul.“
Er ritt an die Garbe heran, da loderte diese plötzlich hell auf. Wieder weinte Danylo. Doch plötzlich hörte er eine Stimme, die. aus der Garbe kam:
„Rette mich, sonst verbrenne ich!“
„Wie soll ich dich retten“, sprach er, „wenn ich nicht an dich herankommen kann?“
„Strecke dein Schwert aus!“ rief die Stimme. „Ich werde es packen, und du ziehst mich daran heraus.“
Danylo streckte das Schwert in die Garbe und zog eine gewaltige Schlange heraus.
,Die hat mich also gerufen’, dachte er bei sich.
Die Schlange aber sprach zu ihm:
„Hast du mich herausgezogen, so bringe mich nun auch nach Hause“.
„Und wie soll ich das fertigbringen?“
„Hebe mich“, sprach sie, „auf das Pferd, und nach welcher Seite ich das Köpfchen neige, dorthin mußt du es lenken.“
Sie neigte also das Köpfchen und zeigte ihm, wohin er das Pferd lenken solle. Lange ritten sie so, bis sie bei einem herrlichen Schloß anlangten, wie es Danylo noch niemals gesehen.
Nun kroch die Schlange vom Roß hinunter und sprach:
„Warte hier, ich komme gleich wieder heraus zu dir.“
Sprach’s und kroch unter dem Tor hindurch.
Lange stand Danylo vor dem Tor. Schon wurde ihm vor Warten angst und bang, da öffnete sich das Tor, und eine Jungfrau, wunderschön und herrlich anzusehen, erschien.
„Führe das Roß herein!“ sprach sie. „Nimm etwas zu dir, und ruhe ein wenig aus.“
Sie traten in den Hof, in welchem zwei Brunnen standen. Aus einem dieser Brunnen schöpfte die Jungfrau ein Glas Wasser, schüttete eine Handvoll Hafer hinein und sprach zu Danylo:
„Gib das deinem Roß!“
,Nein, so etwas’, dachte dieser, ,drei Tage aßen und tranken wir nichts, und sie gibt wie zum Hohn nicht mehr als eine Handvoll Hafer.’
Dann traten sie in das Gästezimmer, und die Jungfrau setzte Danylo eine dünne Semmelscheibe und ein Glas Wasser vor. Erstaunt dachte er bei sich:
.Davon soll ich satt werden?’
Da sah Danylo zum Fenster hinaus: der Hafer und das Wasser waren nahezu unberührt, doch das Roß schien bereits satt zu sein. Nun kaute er ein wenig an der Semmelscheibe, nahm einen Schluck Wasser und war auch schon satt. Semmel und Wasser aber sehen aus, als hätte niemand von ihnen genommen.
„Nun“, fragte die Jungfrau, „hast du dich satt gegessen?“
„Danke, ja“, erwiderte Danylo.
„Dann lege dich hin und ruhe aus.“
Als er sich am nächsten Tag erhob, sagte die Jungfrau zu ihm:
„Gib mir dein Schwert, deine Kleidung und dein Pferd. Ich werde dir dafür die meinigen geben.“
Und wirklich reichte sie ihm ihr Hemd und ihr Schwert.
„Dies“, sprach sie und wies auf das Schwert in seiner Hand, „ist eine Waffe, der keiner widerstehen kann. Selbst den Stärksten streckst du damit nieder. Dies Hemd aber ist von einer ganz besonderen Beschaffenheit. Ziehst du es an, kann niemand dir etwas anhaben. Und nun reite bis zu jenem Wirtshaus unweit von hier. Dort wird man dir sagen, daß der König einen Helden sucht. Kommst du aber zum König und heiratest die Königstochter, so bewahre das Geheimnis von Schwert und Hemd sieben Jahre lang vor deiner Frau.“
Danylo verabschiedete sich von der Jungfrau und zog seiner Wege. Als er in das Wirtshaus kam, forschte man ihn aus, wer er sei und woher er komme. Sobald man aber erfahren hatte, daß er aus fernen Landen kam, erzählte man ihm:
„Ein fremdes Heer hat unser Land überfallen, und unser König vermag nicht, es zurückzuschlagen. Deshalb sucht er einen Helden, der sein Reich von den Feinden befreit, seine Tochter zur Frau nimmt und das Land bis zu seinem Tode schützt.“
Man zeigte ihm noch, welchen Weg er einzuschlagen hatte, und er ritt davon.
Im Schlosse des Königs angekommen, trat er mit folgenden Worten an dessen Thron:
„Ich heiße Danylo und bin bereit, den Feind zu vertreiben. Gebt mir aber zwei Kosaken mit, damit sie berichten können, was sie gesehen.“
Und er ritt mit den Kosaken in Richtung des feindlichen Heeres.
„Legt euch hin und schlaft“, sprach er. „Ich aber werde indessen Wache halten.“
Kaum waren die beiden eingeschlafen, kam das feindliche Heer bereits anmarschiert.
„Zurück mit dir!“ riefen die feindlichen Krieger Danylo zu.
„Nicht doch!“ versetzte Danylo. „Zurück mit euch!“
Da begann man mit Kugeln auf Danylo zu schleudern. Sie schleuderten ihrer so viele, daß mit ihnen die schlafenden Kosaken zugedeckt wurden. Doch nun holte Danylo mit seinem Schwert so gewaltig aus, daß die Getroffenen reihenweise tot zu Boden fielen. Es gelang ihm tatsächlich, den Feind zurückzuschlagen. Große Freude herrschte im Land. Man feierte das Hochzeitsfest Danylos mit der Prinzessin. Er übernahm das Königreich und die Menschen lebten endlich in Frieden.
Allein der Führer des feindlichen Heeres gab keine Ruhe. Es glückte ihm, einen Mann an Danylos Hof zu bestechen, der bald damit begann, die Königin aufzustacheln:
„Wie konntest du nur einen Hergelaufenen zum Manne nehmen, von dem niemand weiß, wer er ist und woher er keim? Der Führer des feindlichen Heeres aber ist ein König und wollte dich freien! Entlocke deinem Manne das Geheimnis seiner Waffen, dann werden wir ihn vernichten, und du kannst ^inen wirklichen König heiraten.“
Eines Abends begann sie denn auch ihren Mann nach dem Geheimnis seiner Waffen auszufragen.
„Sieh her“, sprach Danylo, „in diesen Ärmeln liegt all meine Kraft.“
Als er schlief, zog sie die Ärmel von seinen Händen und übergab sie dem Verräter. Eines Tages ritt Danylo auf die Jagd. Da begegneten ihm feindliche Krieger und begannen heftig mit diesen Ärmeln zu schwenken. Er aber holte mächtig mit dem Schwert aus und schlug einige von ihnen nieder. Die anderen fesselte er und ließ sie ins Verlies werfen.
Die Königin aber machte sich wieder mit Fragen an ihn heran:
„Sagt mir, lieber Mann, was ist das Geheimnis Eurer Kraft?“ „Das Geheimnis meiner Kraft“, erwiderte Danylo, „liegt in diesen Stiefeln.“ Da nahm sie ihm auch die Stiefel weg. Nun zog das feindliche Heer wieder in den Kampf gegen ihn. Doch es gelang ihm auch diesmal, viele von den Feinden niederzuschlagen; die anderen aber wurden ins Verlies geworfen. Als ihn die Königin jedoch zum dritten Male mit Fragen plagte, ließ er sich erweichen und sprach:
„Meine Stärke liegt in diesem Schwert! Ich trage auch ein Hemd, das mich unverwundbar macht.“
Da begann sie ihn zu umschmeicheln:
„Geht doch“, sprach sie, „ins Bad und wascht Euch gründlich. Bei meinem Vater pflegte das häufig Sitte zu sein.“
Danylo ließ sich überreden. Sobald er sich aber ausgezogen hatte, vertauschte sie rasch die Waffe und das Hemd und übergab beides Kriegern des feindlichen Heeres. Als Danylo aus dem Bad kam, überfielen ihn diese und zerhackten ihn mit ihren Schwertern. Dann legten sie die Stücke in einen Sack, luden den Sack auf ein Pferd und peitschten es davon. Das Pferd trabte ziellos dahin. Lange irrte es umher, bis es sich endlich an die Gegend erinnerte, wo es einst gelebt hatte. Und wirklich gelangte es eines Tages in dem Schloß an. Als seine Herrin es erblickte, rief sie aus:
„Nanu, dem Danylo muß etwas zugestoßen sein!“
Sogleich nahm sie die Stücke aus dem Sack, reinigte sie und legte sie so zusammen, daß Danylo in seiner früheren Gestalt dalag. Dann schöpfte sie aus einem Brunnen heilendes Wasser, aus einem anderen Brunnen holte sie lebenspendendes Wasser, besprengte ihn damit, und Danylo kehrte ins Leben zurück.
„Siehst du!“ sprach die Jungfrau, „habe ich dich nicht gewarnt: Enthülle sieben Jahre lang das Geheimnis nicht? Du aber hast meinen Rat mißachtet.“
Danylo stand da und schwieg.
„Nun“, sprach sie, „ruh ein wenig aus, dann werde ich dir ein anderes Geschenk machen.“
Am nächsten Tag gab sie ihm einen Riemen und sprach:
„Höre gut zu: Reite zu jenem Schankwirt, bei dem du zum ersten Male eingekehrt bist. Wenn du dich dort in aller Frühe erhoben haben wirst und dich waschen gehst, so bitte ihn, er möge dich mit diesem Riemen kräftig über den Rücken schlagen, sobald du dich mit ein wenig Wasser begossen hast. Sogleich wirst du wieder bei deiner Frau sein. Doch verrate diesmal nichts!“
Danylo ritt zu jenem Schankwirt und übernachtete bei ihm. Als er sich frühmorgens waschen ging, bat er den Wirt:
„Sobald ich mich mit ein wenig Wasser begieße, schlage mich, bitte mit diesem Riemen kräftig über den Rücken.“
Danylo begoß sich mit dem Wasser, der Wirt versetzte ihm mit aller Kraft einen Schlag über den Rücken, und Danylo verwandelte sich in ein feuriges Roß. Das Roß war so schön, daß jedem bei seinem Anblick das Herz im Leibe lachte. Auch der Wirt freute sich über alle Maßen.
Sogleich führte der Wirt das Roß auf den Jahrmarkt. Dort erblickte es der König.
„Wieviel verlangst du für das Roß?“ fragte er den Wirt. „Gebt fünf Tausender und es ist Euer!“ erwiderte dieser. Der König zahlte mit klingender Münze. Als er nach Hause kam, meinte er prahlend zur Königin:
„Sieh nur, mein Herzblatt, was für ein Prachtroß ich mir angeschafft habe.“
Neugierig geworden, ging die Königin es ansehen. Doch als sie es erblickte, dachte sie bei sich: ,Weh mir, das ist mein Untergang/ Und sie rief:
„Augenblicklich muß dieses Pferd geschlachtet werden!“ Erstaunt fragte der König:
„Aber was fällt dir ein, mein Herzblatt? Warum sollte man das tun?“
„Doch, es hat zu geschehen. Es muß geschlachtet werden!“ Als man sich schon an das Schleifen der Messer und Äxte machte, kam ein Mägdelein gelaufen, schlang die Arme um den Hals des Rosses und rief:
„Ach mein liebes, mein gutes Roß, wie wunderschön du bist! Und doch sollst du geschlachtet werden.“
„Da wieherte das Pferd leise und sprach:
„Gib acht, wohin der erste Tropfen Blut fällt! Nimm diesen Tropfen und vergrabe ihn im Garten!“
Man schlachtete also das Roß, und das Mägdelein tat, wie ihm geheißen: Es vergrub den ersten Tropfen Blut im Garten. Aus diesem Blut aber wuchs ein Kirschbaum empor. Ein Blatt war silbern, das zweite golden, das dritte strahlte wie Diamanten, und alle waren anders in Farbe und Gestalt. Eines Tages erging sich der König im Garten. Da fiel sein Blick auf den Kirschbaum. Er ergötzte sich an der Schönheit des Baumes und rühmte ihn der Königin:
„Sieh, was für ein herrlicher Kirschbaum! Aber wie mag er nur hierher geraten sein?“
Sobald die Königin ihn aber erblickte, dachte sie bei sich: ,Weh mir, das ist mein Untergang!’ Und sie rief:
„Augenblicklich muß dießer Baum gefällt werden!“
Erstaunt fragte der König wieder:
„Was fällt dir ein! Wie kann man das tun! Er ist doch des Gartens schönste Zierde!“
„Doch, es hat zu geschehen. Er muß gefällt werden!“
Als man sich auf das Fällen des Baumes vorzubereiten begann, kam jenes Mägdelein gelaufen und rief:
„Lieber, lieber Kirschenbaum, wie wunderschön du bist! Und doch wird man dich morgen fällen.“
Da sprach der Baum: „Gib acht, wohin der erste Span fällt. Nimm ihn und laß ihn auf dem Wasser schwimmen.“
Man fällte also den Baum, und das Mägdelein tat, wie ihm geheißen: Es ließ den Span auf dem Wasser schwimmen. Doch bald verwandelte sich dieser in einen wunderschönen Erpel, daß es eine Freude war, ihn anzusehen.
Eines Tages ging der König auf die Jagd und erblickte den Erpel. Im Nu warf er die Kleider ab, sprang ins Wasser und setzte schwimmend dem Erpel nach. Dieser aber lockte und lockte ihn immer weiter und weiter fort. Kaum hatte er ihn weit genug vom Ufer fortgelockt, flog er ans Ufer und verwandelte sich in einen Mann. Er zog die Kleider des Königs an, die seine Frau ihm einst abgelistet hatte, und rief diesem zu:
“Los, komm ans Ufer!“
Der König kam auch sogleich geschwommen. Danylo tötete ihn und begab sich in das Schloß. Dort suchte er nach dem Mägdelein, das ihm zweimal das Leben gerettet hatte. Endlich fand er es und sprach:
„Zweimal hast du mir das Leben gerettet! Willst du meine Frau werden?“
Nachdem das Mädchen eingewilligt hatte, hielten sie Hochzeit. Seine erste Frau aber, die ihn verderben wollte, ward Rossen an den Schweif gebunden und von ihnen zu Tode geschleift.

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