Der Schelm Mikula

Es war einmal ein armer Bauer. Er besaß kein Vieh, nur eine Stute, und die war krank. Da redeten ihm die Nachbarn zu: „Bruder Mikulka, schlachte doch die Stute, wir kaufen dir dafür eine andere, eine gute.“
Da brachte er das Pferd ins Gebüsch, tötete es, zog ihm die Haut ab und brachte sie in die Stadt, um sie dort zu verkaufen. (Die Stadt war in der Nähe.) Er verkaufte die Pferdehaut, und man gab ihm dafür siebzig Kopeken. Er nahm das Geld, ging in eine Schenke, aß und trank und wollte wieder nach Hause gehen.
Da begann es zu regnen, ganz stark zu regnen. So ging er zu einem Kaufmann, um sich dort solange hinzusetzen und zu warten, bis der Regen vorbei war. Der Kaufmann war gerade in seinem Geschäft, und seine Frau war allein zu Hause. Da war ein Liebhaber zu ihr gekommen. Die Kaufmannsfrau freute sich sehr darüber. Sie gab ihm zu trinken, sie waren beide lustig, und dann legten sie sich zusammen schlafen. Die Kaufmannsfrau dachte nicht daran, daß der Kaufmann bald aus dem Geschäft kommen könnte. Unser Bäuerlein aber saß da und sah alles. Bald darauf klopfte der Kaufmann an die Tür. Ja, da wußte der Liebhaber nicht wohin. Da sagte die Kaufmannsfrau zu ihm: „Geh in das Vorzimmer und krieche unter den Ofen!“
Als unser Bäuerlein sah, daß sogar ein so gut angezogener Mann vor dem Kaufmann unter den Ofen kroch, bekam er Angst und sagte sich: Wenn dieser gut angezogene Herr sich versteckt, muß ich mich erst recht verkriechen.
So kroch auch der Bauer unter den Ofen. Er wollte dem Liebhaber Geld abluchsen und sagte deshalb: „Bruder, heute ist mein Vater gestorben, und er hat mir vor seinem Tode noch befohlen, weder zu weinen noch traurig zu sein, sondern zu singen und lustig zu sein.“
Da sagte der Liebhaber: „Warte, Bruder! Hier hast du hundert Rubel, aber schweig!“
„Die hundert Rubel nehme ich, aber ich werde mich dennoch kaum zurückhalten können. Gleich muß ich zu singen anfangen.“
Der Bauer nahm die hundert Rubel, aber nachdem er ein Weilchen still gesessen hatte, dröhn-ten Lieder durch das ganze Haus. Der Kaufmann hörte es und sagte zu seiner Frau: „Was ist da los, meine Liebe? Da scheint jemand in unserem Hause zu singen.“
Seine Frau aber sagte: „Ach nein, das sind die Burschen auf der Straße, die da singen.“
Ihr Mann glaubte es und sagte: „So wird es sein.“
Da sagte der Bauer zum Liebhaber: „Bruder, mir ist übel. Nimm Dein Geld zurück, ich will singen.“
Der Liebhaber antwortete: „Bruder, nimm meine Stiefel, sie haben zwölf Rubel gekostet, aber schweig!“
„O nein, Bruder! Nimm das Geld zurück, und die Stiefel brauche ich auch nicht. Ich kann nicht mehr warten.“
Schließlich ließ er sich doch überreden und nahm die Stiefel. Er schwieg, zog die Stiefel an und dachte: Dieser Liebhaber hat ein schönes Pferd, ich werde jetzt ein Lied anstimmen.
Er begann zu singen, daß das ganze Haus wakkelte. Da sagte der Liebhaber: „Schweig, Bruder! Auf dem Hofe stehen mein Pferd und mein Wa-gen. Sie sind hundert Rubel wert. Nimm sie dir, aber schweig!“
Da sagte der Bauer: „Nun werde ich es noch ein Weilchen aushalten, aber ich weiß nicht, wie lange. Ich muß doch meines Vaters letzten Wunsch erfüllen, denn eines Tages kommt die große Ab-rechnung.“
„Dann nimm dich zusammen!“
Die Kaufmannsfrau brachte ihren Mann ins Bett, dann öffnete sie das Tor, um den Liebhaber hinauszulassen. Dem Liebhaber aber war es peinlich, sich in zerrissener Kleidung und in zerfetzten Bastschuhen zu zeigen; alles andere hatte er ja dem Bauern gegeben. Zuerst kroch der Bauer heraus und dann der Liebhaber.
Die Kaufmannsfrau aber dachte, daß ihr Lieb-haber zuerst hervorgekrochen wäre. Sie rief ihn und schenkte ihm einen goldenen Ring. Dann zeigte sie ihm, wo das Pferd stand. Das Bäuerlein setzte sich auf das Pferd und bedankte sich bei der Kaufmannsfrau.
Der richtige Liebhaber aber ließ sich nichts anmerken. So mußte er drei bis vier Werst zu Fuß zurücklegen.
Das Bäuerlein fuhr auf sein Feld. Die anderen Bauern waren schon beim Pflügen. Die Alten erkannten Mikulka nicht, die Jungen aber sagten: „Da kommt Mikulka!“
Er ging zu den Bauern und sagte: „Helf euch Gott, Nachbarn!“
Da fragten sie ihn: „Bruder Mikulka, welches Schicksal hat dir nur zu einem solchen Pferd verholfen?“
Mikulka antwortete: „Ach, Brüder, ihr habt mir doch gesagt, ich solle meine Stute töten. Da habe ich sie getötet und ihre Haut verkauft.“
Da fragten die Bauern: „Was hast du denn für die Haut bekommen?“
„Ja, Brüder, ich habe hundertsiebzig Rubel bekommen. Dafür habe ich mir einen Wagen, ein Pferd und etwas zum Anziehen gekauft. Heutzutage, liebe Brüder, sind Pferde spottbillig. Ein gutes Pferd kostet ungefähr fünf Rubel, eine gute Pferdehaut dagegen etwa zweihundert.“
Da versammelten sich die Bauern, berieten miteinander und sagten: „Ja, liebe Brüder, lassen wir das Pflügen sein, töten wir unsere Pferde, verkaufen die Häute und werden Kaufleute!“
Sie hörten auf zu pflügen und fuhren nach Hau-se. Ihre Frauen fragten sie: „Habt ihr Mikulka kommen sehen?“
„Ja, wir werden auch unsere Pferde töten und die Häute verkaufen. Er hat sich alles für den Erlös einer Pferdehaut gekauft.“
Da sagten die Frauen: „Dann ist es wirklich besser, wenn wir zu pflügen aufhören und Händler werden.“
So töteten sie alle Pferde im Dorf. Zwei Tage hatten sie damit zu tun, alle Pferde zu töten. Nur ein Paar ließen sie zum Holzfahren am Leben. Sie luden die Häute alle auf einen Wagen, um sie zum Verkauf zu fahren. So kamen sie in die Stadt auf den Marktplatz. Als die Händler diese große Fuhre sahen, sagten sie: „Ach du meine Güte, da kommt eine Fuhre Häute, die muß irgendeinem Kaufmann gehören.“
Sie gingen hin und fragten: „He, ihr Bauern, welchem Kaufmann gehört diese Ware?“
„Es ist unsere eigene.“
Da sagten einige Kaufleute: „Ach, du lieber Gott, wie seid ihr gestraft! Im ganzen Dorf sind die Pferde krepiert.“
Die Bauern blieben auf dem Marktplatz und spannten die Pferde aus. Da kamen die Lederhändler zu ihnen und fragten: „Na, wie ist es, Bauern, verkauft ihr die Häute?“
„Warum sollten wir sie nicht verkaufen?“
„Na, welchen Preis verlangt ihr denn für eine Haut?“
„Ja, Bruder, das ist ganz unterschiedlich. Wir haben Häute zu dreihundert, zu zweihundert und zu fünfzig Rubel, je nachdem, was für Häute es sind.“
Da fragten die Händler einen anderen Bauern: „Sag mal, mein Lieber, ist er verrückt geworden? Er verlangt für eine Haut mehr, als man für ein lebendes Pferd aus einem Gestüt bezahlt!“
Der Bauer antwortete: „Er ist ein Dummkopf! Meine Häute sind noch teurer, denn meine Pferde waren noch schneller.“
So fragte der Kaufmann nacheinander drei Bauern, einer verlangte dreihundert, ein anderer hundert Rubel. Schließlich kam der Kaufmann, der Mikulka die Pferdehaut abgekauft hatte, und fragte, wieviel die Häute kosten sollten. Die Bauern sagten: „Wir haben welche zu dreihundert, aber auch zu hundert, es ist ganz verschieden.“
Dann erklärten sie ihm noch: „Unser Mikulka hat gestern die Haut eines todkranken Pferdes verkauft und hundertsiebzig Rubel dafür bekom-men. Unsere Pferde aber waren viel besser.“
Da antwortete der Kaufmann: „Brüder, ich habe doch gestern Mikulka die Haut für siebzig Kopeken abgekauft. Wenn ihr es nicht glaubt, dann kommt und seht euch die Haut an!“
Die Bauern erkannten die Haut sofort und begannen zu weinen. Mikulka hatte sie betrogen! Sie verkauften ihre Häute, fuhren nach Hause und weinten. Schließlich beschlossen sie: Diesen Mikulka bringen wir um! Mit einem gesunden Kopf werden wir uns dann schon durchschlagen. Sie kamen nach Hause und riefen Mikulka: „Mikulka, wir werden dich umbringen, denn du hast uns betrogen!“
Mikulka wehrte sich auch gar nicht und sagte: „Ja, Brüder, das habe ich auch verdient.“
Ohne viele Worte banden sie ihn und brachten ihn zum See.
„Aber wenn einer oder zwei von uns ihn hinein-stoßen, ist das eine Sünde.“
Da sagte ein alter Bauer: „Hört zu, Brüder, laßt Mikulka hier stehen! Wir gehen ins Gebüsch und holen uns jeder eine lange Stange.“
Sie gingen los und ließen ihn stehen. Das Ge-büsch war ungefähr eine Werst vom See entfernt. Da schrie Mikulka: „Ach, wenn doch nur jemand meine Stelle übernehmen würde. Ich kann weder lesen noch schreiben, soll jedoch Richter werden und jeden Tag hundert und jede Woche tausend Rubel verdienen!“
Da fuhr gerade ein Mann vorbei, ein Katholik aus einem anderen Land. Als er dieses Geschrei hörte, schickte er seinen Kutscher hin. Er sagte: „Geh hin und frag, warum er so schreit!“
Der Kutscher fragte Mikulka: „Warum schreist du so?“
„Hör nur, ich soll Richter werden und kann we-der lesen noch schreiben. Man will mir jeden Tag hundert und jede Woche tausend Rubel geben, aber ich möchte diese Stelle gerne einem anderen überlassen.“
Der Kutscher erzählte alles seinem Herrn. Da freute sich der Herr und fuhr mit seinen drei Pfer-den zu Mikulka. „Na, wie ist es, gibst du mir deine Stelle?“
„Ja, ich gebe sie dir.“
Der feine Herr schenkte ihm die drei Pferde samt Kutsche und Kutscher. Dann zog er Mikulkas Kleidung an, gab ihm dafür seine eigene und stellte sich auf Mikulkas Platz. Mikulka schwang sich auf eines der Pferde und ritt davon. Die Bauern kamen aus dem Gebüsch und sagten: „Mit diesen Stangen stoßen wir Mikulka alle zusammen in den See, dann hat jeder nur ein bißchen gesündigt.“
So stießen sie den Herrn in den See. Dann sagten sie zueinander: „Soll er jetzt seine Wunder vollbringen! Er hätte ja beinahe unser ganzes Dorf zugrunde gerichtet.“
Als sie nach Hause kamen, kam ihnen Mikulka mit seinen drei Pferden, der Kutsche und dem Kutscher entgegen.
„Was ist denn, Mikulka, du lebst ja noch?“
„Warum denn nicht? Ihr habt mich ersäuft, aber auf dem Grund des Sees sind so viele Pferde, wie man nur haben möchte. Ich war kaum ins Wasser gefallen und hatte gesagt: ‚Gebt mir drei Braune mit Gespann!’, da hatte ich sie schon bekommen.“
Die Bauern kamen nach Hause und sagten zu ihren Frauen: „Wir haben Mikulka vergeblich ertränkt; er lebt noch und hat uns viele nützliche Ratschläge gegeben.“
„Was für Ratschläge denn?“ fragten die Frauen.
„Hört zu! Er ist mit drei braunen Pferden, einer Kutsche und einem Kutscher wieder aus dem Wasser herausgekommen.“
„Aha, dann müßt ihr euch also alle ersäufen. Wir werden euch Kapuzen nähen, damit ihr schneller untergeht.“
So begannen sie zu nähen, jede Frau für ihren Mann. Sie nähten viele Kapuzen für die Alten und die Jungen, damit sie mehr Pferde aus dem Wasser brächten. Schließlich kam die Zeit, wo sich die Männer ersäufen sollten. Das ganze Dorf ging ans Ufer. Alle Männer stürzten sich ins Wasser, und die Frauen liefen am Ufer entlang und warteten darauf, daß sie mit den Pferden aus dem Wasser kämen. Sie warteten von Mitternacht bis zum Morgen. Aber niemand kam. Als der Hirt die Herde des Gutsherrn zum Fluß trieb, fragte er: „Was treibt ihr schon so früh hier, ihr Schwänchen?“
Sie erzählten es, und der Hirt antwortete ihnen: „Ach, ihr werdet eure Männer wohl nie im Leben wiedersehen!“
Da umarmten die Frauen einander, faßten sich an den Händen, gingen fort und weinten: „Mikulka hat uns betrogen!“
Mikulka war sehr hübsch und seine Frau auch. Sie waren nicht auseinanderzuhalten, so ähnlich waren sie einander. Da sagte Mikulka zu seiner Frau: „Jetzt sind keine Bauern mehr im Dorf. Ich fahre auf die Felder der Reichen zum Pflügen.“ Er pflügte mit allen seinen Pferden, und es gab keine schöneren Pferde als Mikulkas.
Da hörte der Pope, daß Mikulka Wunder voll-bringe. Er sagte: „Ich werde Mikulka bitten, für mich ein Wunder zu vollbringen.“ Er ging zu Mi-kulka aufs Feld und sagte: „Ich möchte dich um etwas bitten: Könntest du mir nicht ein schönes Wunder vollbringen?“
„Ach Väterchen, jetzt, wo es kühl ist, kann man gut pflügen, aber wenn es erst heiß ist, dann…!“
Der Pope war sehr gut zu seiner Gemeinde, da mußte ihm Mikulka schon gehorchen und ein Wunder vollbringen.
„Bleib hier sitzen, Väterchen! Ich gehe ein Wunder vollbringen.“ Er spannte die Pferde aus und ging los. Er ging durch ein Birkenwäldchen zum Hof des Popen. „Seid gegrüßt, Mütterchen!“
„Sei gegrüßt, Mikulka! Was führt dich zu uns?“
„Ja, Mütterchen, ich habe am Wege gepflügt, und Väterchen war in der Nähe. Da ist jemand vorbeigekommen und hat mit Väterchen gewettet, daß Ihr keine dreitausend Rubel im Hause habt. Wenn Ihr sie habt, dann gebt sie mir. Ich bringe sie dem Väterchen, und Ihr bekommt dann sechstausend zurück.“
Die Popenfrau gab ihm ein Kästchen mit drei-tausend Rubeln. Mikulka ging in die Scheune und sagte: „Nun ja, das ist noch kein Wunder. Ich muß noch etwas unternehmen.“
Er ging wieder zur Popenfrau zurück und sagte: „Mütterchen, etwas habe ich ganz vergessen. Vä-terchen läßt Euch sagen, Ihr sollt Euer Haus von allen Seiten anzünden. Dann kommt jemand und baut Euch ein Haus aus Stein mit drei Stockwer-ken.“
Die Töchter der Popenfrau sagten: „Ach, Mütterchen, wenn das so ist, dann laß es uns anzünden! Unser Haus ist aus Holz, und dann bekommen wir eines aus Stein.“
Mikulka ging erst los, als das Haus in Flammen stand. Als der Pope vom Feld aus sein Haus bren-nen sah, kam er angelaufen und sagte: „Ach, Mi-kulka! Da hast du wirklich ein Wunder vollbracht! Wunderbarer geht’s nicht mehr!“
Als er nach Hause kam, schimpfte ihn die Po-penfrau aus: „Was hast du Mikulka nur befohlen!“
„Ich hab ihn gebeten, ein Wunder zu vollbrin-gen.“
„Nun, wunderbarer geht’s wirklich nicht mehr!“
„Hast du ihm denn Geld gegeben?“
„Warum denn nicht? Du hast doch Mikulka ge-sagt, er soll dir das Geld bringen.“
„Na, da hat er ja wirklich ein Wunder vollbracht, wunderbarer geht’s nicht mehr, und beklagen kann man sich auch nicht einmal.“
Früher waren die Wälder größer. Die Gutsherren schenkten dem Popen ein Stück Wald, und er baute sich in zwei Monaten ein neues Haus.
Mikulka wußte immer alles im voraus. Eines Ta-ges sagte er zu seiner Frau: „Heute kommt der Pope zu uns, um dich als Tagelöhnerin in den Dienst zu nehmen. Mach mir einen Sarafan zu-recht und ein Tuch. Ich verkleide mich als Frau.“
Er zog sich wie eine Frau an, setzte sich ans Spinnrad und spann. Da kam der Pope und sagte: „Sei gegrüßt, Mikulkas Frau!“
„Seid gegrüßt, Väterchen!“
„Na, wo ist denn Mikulka?“
„Ach, Väterchen, ein Spitzbube stirbt als Spitzbube. Nachdem Euer Hof abgebrannt war, ist er verschwunden und nicht mehr zurückgekommen.“
„Wie wäre es, wenn du als Arbeiterin zu mir kämst?“
„Warum denn nicht, Väterchen? Mir ist es gleich. Irgendwie muß ich ja leben, da ist es bes-ser, irgendwohin in Dienst zu gehen.“
Sie nahm das Spinnrad auf die Schulter und folgte dem Popen. Als sie in des Popen Haus kamen, freute sich die Popenfrau sehr über die hübsche Arbeiterin. Schließlich kam die Zeit der Heu-mahd. Der Diakon hatte Knechte, und der Kirchendiener hatte Knechte, aber mit des Popen Tagelöhnerin hielt keiner Schritt.
Drei Jahre diente Mikulka und gab sich als Witwe aus. Da fand einmal im Dorf ein Thronfest1 statt, und ein Diakon kam zu dem Popen zu Be-such. Mikulka bewirtete ihn und gab sich als Wit-we aus. Da sagte der Diakon zum Popen: „Väter-chen, ich bin Witwer und habe niemanden, der mir die Wirtschaft führt. Sprecht doch einmal mit Eurer Tagelöhnerin darüber, ob sie mich nicht heiraten will.“
Da fragte der Pope: „Nun, willst du den Diakon heiraten?“
„Warum nicht? Wenn er sich vor mir nicht ekelt, dann heirate ich ihn.“
So erfuhr der Pope, daß Mikulka selbst und nicht seine Frau bei ihm gedient hatte.

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