Der kluge Bursche

Dieses ist das Märchen nicht, sondern nur das Vorgedicht. Das Märchen kommt morgen nach dem Essen, wenn wir uns an weichem Brot satt-gegessen haben. Und jetzt beginnen wir mit dem Märchen.
In irgendeinem Zarenreich, in irgendeinem Staate, gerade in dem, in dem wir leben, gegen-über dem Himmel, auf der Erde; auf einer glatten Stelle wie auf einem Hammel, sieben Werst bei-seite, lebte einmal ein Zar, der hatte einen Sohn Iwan und eine Tochter Olga. Als der Zar starb, gab er dem Sohn einen Ring und sagte: „Söhn-chen, wenn du heiraten willst, so nimm das Mäd-chen zur Frau, dem dieser Ring paßt.“
Nun begann der Zarensohn sich nach einer Braut umzusehen. Zuerst freite er um Zarentöch-ter, aber der Ring paßte keiner. Dann freite er um Königstöchter und um Prinzessinnen, aber ver-geblich, der Ring paßte keiner. Da wurde der Za-rensohn nachdenklich und dachte, daß es eine solche Braut vielleicht gar nicht gäbe.
Seine Schwester Olga, die Mitleid mit ihrem Bruder hatte, sagte: „Was ist denn das für ein Ring, der niemand paßt? Komm, ich probiere ihn einmal!“
Sie nahm den Ring und steckte ihn sich auf den Finger. Der Ring legte sich wie ein Hündchen an das andere an ihren Finger. Da sagte der Zaren-sohn: „So mußt du also meine Frau werden, Schwester!“
Die Schwester wurde verlegen und sagte: „Gib mir drei Tage Zeit zum Überlegen!“
Es vergingen zwei Tage, und am dritten Tag beschloß sie, fortzulaufen und niemals wieder nach Hause zurückzukehren. Sie zog sich einfache Männerkleidung an, hängte sich allerlei Taschen um wie eine Bettlerin und ging los, um durch die Welt zu ziehen. Sie wanderte durch die Dörfer, wurde sehr müde und kehrte in einer Hütte bei einem Bauern ein, um sich auszuruhen.
Das Mädchen war hübsch, und der Bauer fragte sie: „Warum zieht denn so ein hübsches Mädchen durch die Welt?“
Sie antwortete: „Aber was soll ich denn anders tun, wenn ich zu Hause hungern muß?“
„Bleib bei mir und arbeite“, sagte der Bauer, und zu seinem Sohn sagte er: „Sieh mal, Janko, gefällt dir dieses Mädchen?“
„Ja, sie sieht nicht schlecht aus, ich wäre sogar einverstanden, sie zu heiraten“, antwortete der Sohn.
Das Mädchen sagte zu, bei der Familie zu blei-ben, und bald feierte man Hochzeit. Nach einem Jahr wurde ihnen ein Sohn geboren.
Einmal lud ein Verwandter des Bauern alle zu irgendeinem Fest ein. Sie als ehemalige Zaren-tochter, die nirgends mit ihrem einfachen Mann gewesen war, fürchtete, daß er sie vor den Gä-sten bloßstellen könnte. Darum sagte sie zu ihrem Manne: „Geh du mit Väterchen und Mütterchen, und ich bleibe bei dem Kind zu Hause.“
Der Mann war einverstanden, ließ die Frau zu Hause und ging mit dem Vater und der Mutter zu Besuch. Die Zarentochter saß in der Hütte bei dem Kind und wollte aber gern sehen, wie sich ihr Mann unter Menschen benimmt. So zog sie sich schnell an, ließ das Kind in der Hütte zurück und lief, um durch das Fenster zu schauen.
Zur selben Zeit aber wanderte der Bruder der Zarentochter, der Zarensohn Iwan, durch die Welt und suchte seine Schwester. Es war ein kalter Abend, er war vom Laufen müde geworden, da erblickte er ein Licht in einer Hütte und ging auf das Licht zu. Er trat in die Hütte, aber niemand war da, nur in der Wiege lag ein kleines Kind.
Als der Zarensohn sah, daß niemand da war, mit dem er sprechen konnte, wollte er schon wie-der umkehren und fortgehen, als er eine Stimme sagen hörte: „Onkelchen, nimm mich mit!“
Der Zarensohn schaute in alle Ecken der Hütte, bemerkte aber nirgends jemand und wandte sich wieder zur Tür. Da hörte er von neuem die Stim-me: „Onkelchen, nimm mich mit!“
Wieder schaute sich der Zarensohn um und bemerkte niemand. Er ging an die Wiege heran und fragte das Kind: „Sprichst du etwa mit mir?“
Da antwortete das kleine Kind: „Ja, ich bitte dich, Zarensohn, nimm mich mit!“
„Aber wie soll ich dich mitnehmen? Du erfrierst ja, draußen ist Winter.“
„Nein, ich erfriere nicht, am Haken hängt Mut-ters Schafpelz. Reiß von dem Schafpelz einen Är-mel ab und steck mich dort hinein!“
Der Zarensohn interessierte sich sehr für das Kind. Er nahm den Schafpelz, riß einen Ärmel ab, steckte das Kind hinein und fuhr nach Hause. Er brachte das Kind in seinen Zarenpalast und zog es groß wie ein Zarenkind.
Einige Jahre später ging der Junge auf dem Za-renhof spazieren, als zwei Generäle aus dem Ge-folge des Zarensohns vorbeigingen und miteinan-der sprachen, daß der Zarensohn keine Braut finden könne.
„Ich würde bestimmt eine Braut für ihn finden“, sagte der eine.
„Und ich würde eine noch bessere finden“, prahlte der andere.
Der Junge hörte sie und sagte: „Ach, ihr Ham-mel! Ihr werdet für den Zarensohn schon eine Braut finden, wenn er selbst so lange gesucht und keine gefunden hat!“
Den Generälen gefielen solche Worte nicht, und sie gingen zum Zarensohn, um sich zu beschwe-ren. „Eure Hoheit, Euer Junge hat uns Generäle Hammel genannt…“
Da wurde der Zarensohn auf den Jungen böse. Er dachte, man könne einen Bauern noch so gut erziehen, er werde doch ein Bauer bleiben, und da sei es besser, ihn umzubringen. Er rief den Jungen zu sich und fragte: „Hast du solche Worte zu den Generälen gesagt?“
„Ja“, antwortete der Junge, „aber wie konnte ich denn ihre Worte dulden, daß nur sie allein eine Braut für Euch finden könnten? Sie können nur prahlen, aber finden werden sie doch keine. Ich will Euch eine Braut suchen. Gebt mir Geld und ein Jahr Zeit und führt alles aus, um was ich Euch bitten werde.“
All dies geschah schon vor langen Zeiten. Dampfer gab es damals noch nicht, sondern nur Schiffe, die mit Rudern vorwärtsgetrieben wurden. Der Junge beschloß, ein großes Schiff zu bauen, und dazu brauchte er viel Zeit und viel Material. Der Zarensohn besorgte dem Knaben bereitwillig alles Material. Nach einem Jahr war das Schiff fer-tig. Der Junge nahm die besten und erprobtesten Matrosen auf das Schiff, lud viele wertvolle Sa-chen und begab sich auf die Reise. Ob er lange gefahren ist oder nicht, ist nicht bekannt, aber er kam mit seinem Schiff in das dreimal neunte Kö-nigreich. Der Junge machte das Schiff am Ufer fest und ließ seine Soldaten in die Stadt gehen, befahl ihnen aber: „Wenn euch jemand fragt, wo-her das Schiff gekommen ist, so sagt nichts und schickt die Leute hierher auf das Schiff, damit sie den Obersten fragen.“
Die Soldaten gingen, sich die unbekannte Stadt anzuschauen, und der Junge wollte auch ein we-nig spazierengehen. Er, als kleiner Junge, zog die Kapitänsuniform, die ganze Paradeuniform, aus und ging, nur in Hosen, mit den Matrosen spazieren und nach Mädchen Ausschau halten. Da sah der König dieses Landes das fremde Schiff, und es interessierte ihn, wem es gehört und wo es her-gekommen ist. Er schickte seinen General, um alles über das Schiff zu erkunden. Der General kam auf das Schiff, Matrosen vom Schiff kamen ihm entgegen. Da fragte der General: „Woher ist das Schiff gekommen?“
Die Matrosen antworteten: „Wir wissen nichts, geht auf das Schiff und fragt unseren Obersten nach allem!“
Der General ging auf das Schiff, schaute sich um, sah, daß niemand dort war außer den Matro-sen und einem kleinen Jungen, und kehrte wieder um. Der Junge trat von hinten an ihn heran und schrieb ihm schnell auf die Uniform: „Schickt mir nicht mehr solche Dummköpfe!“
Der General kehrte zu seinem König zurück und berichtete ihm, daß niemand auf dem Schiff ge-wesen sei, von dem man eine Auskunft erhalten könnte. Er erzählte alles und wandte sich zur Tür um. Da las der König auf der Generalsuniform: „Schickt mir nicht mehr solche Dummköpfe!“
Der Herrscher schimpfte seinen Berater aus, fand es aber interessant, daß sich ein Mann ge-funden hatte, der seinen ersten General einen Dummkopf nannte. Da schickte der Herrscher sei-nen zweiten General auf das Schiff. Der General ging los und zitterte, da er Angst hatte, daß man ihn auch Dummkopf nennen könnte. Er kam auf das Schiff, schaute alles aufmerksam an und frag-te: „Wer ist hier euer Oberst?“
Der Junge antwortete: „Ich“, zog sich schnell an und bat den General in die Kajüte. Dort log er dem General vor, daß er ganz herrliche Waren für den Verkauf in fremden Ländern habe. Daß er dorthin wolle, wo sein Vater wohnt, und in diesem Königreich hier nun haltmache, das Schiff reparie-re und aus diesem Grund einige Tage hierbleiben werde. Dem General übergab er eine Einladung an den König, daß er mit seiner Familie kommen sol-le, um die Waren anzuschauen. Der Herrscher freute sich sehr über die Einladung, und am näch-sten Tag begab er sich mit seiner ganzen Familie zum Schiff. Der Junge zeigte ihnen alle interes-santen Sachen auf dem Schiff, und dann lud er sie zum Essen ein. Nach einem schmackhaften Essen dankte die Familie des Herrschers dem Jungen für den herzlichen Empfang. Am folgenden Tag kam nur die Tochter des Herrschers, eine sehr hübsche Königstochter. Der Junge zeigte ihr noch mehr interessante Sachen und beschäftigte sie so sehr damit, daß sie gar nicht bemerkte, daß das Schiff bereits vom Ufer abgestoßen hatte. Als sie sich umschaute, war das Schiff schon sehr weit ent-fernt, und keine Tränen halfen ihr mehr.
Plötzlich stieß sie gegen das Deck, wurde zu ei-ner Taube und wollte davonfliegen. Aber der Jun-ge fing sie geschickt, setzte sie in seine Kajüte riegelte die Tür fest zu, stellte eine Wache der be-sten Matrosen auf und befahl, niemanden in die Kajüte hinein-, und niemanden herauszulassen. Aber als er all dies gerade befohlen hatte, stieß die Taube mit einem Flügel an den Arm des Jungen, wurde zu einem Schwein und stürzte sich auf den Wachhabenden. Der Junge konnte rechtzeitig mit dem Säbel ausholen, um das Zauberschwein zu erschlagen, da begann es wehleidig zu bitten: „Schlag mich nicht, ich will wieder zur Königstoch-ter werden und nicht mehr davonlaufen.“
So gelangten sie in Ruhe und Frieden zu ihrem Zarenreich. Als der Zarensohn das bekannte Schiff sah, bereitete er einen großen Empfang vor. Der Empfang war sehr herzlich, denn der Kö-nigstochter paßte der Ring gerade. Der Junge nahm den Zarensohn beiseite und sagte leise zu ihm: „Eure Hoheit, da habt Ihr Eure Braut. Paßt aber auf die Braut auf, denn sie kann davonlau-fen. Steckt sie die ersten beiden Wochen in ein besonderes Zimmer und stellt eine Wache auf!“
Gleich darauf aber fiel dem Jungen ein, daß der Zarensohn nicht genug auf die Königstochter auf-passen könnte und sie ihm fortlaufen würde. Er würde sie dann wieder suchen müssen. Daher be-schloß er, vom Zarenpalast fortzulaufen, warf die Uniform ab und lief davon. Er lief fort, ließ sich aber unweit der Hauptstadt dieses Zarenreiches nieder. Bei einem Bauern blieb er als Tagelöhner. Geld nahm er keines von ihm, denn ihm kam es nur darauf an, sich versteckt zu halten.
Der Zarensohn war so in die junge hübsche Kö-nigstochter verliebt, daß er alle Worte und Er-mahnungen des Jungen vergaß, und so lief sie ihm auch fort. Der Zarensohn ließ in der ganzen Welt nach dem Jungen suchen, denn ohne ihn konnte er ja nichts machen. Er suchte ihn einen Tag, einen zweiten, einen zehnten, einen Monat, einen zweiten Monat, doch der Junge war nicht zu finden. Da beschloß der Zarensohn zusammen mit seinen Beratern folgendes:
Sie ließen sich einen sehr hohen Pfahl zurechthobeln, stellten ihn auf den Platz, legten ganz oben tausend Rubel darauf und schrieben folgende Bekanntmachung an den Pfahl: „Wer auf die Spitze klettert, kann sich das Geld nehmen.“
Viele Leute lasen diese Bekanntmachung, aber niemand gelang es, bis zur Spitze zu kommen. Einmal fuhr der Bauer mit dem Jungen an dem Platz vorbei, und der Bauer las diese Bekanntma-chung. Da begannen dem Bauern die Augen zu brennen, denn er wollte das Geld gerne haben. Der Junge sagte zu ihm: „Was denn, das ist doch eine Kleinigkeit, das Geld zu holen! Ich kann das tun, aber behüte Euch Gott, wenn Ihr jemanden sagt, daß ich das Geld geholt habe! Gebt mir nur für den Anfang einen Rubel.“
Der Junge nahm den Rubel, ging zum Schmied und ließ sich Haken machen, um gut auf den Pfahl zu kommen; und in der Nacht kletterte er hinauf, nahm die tausend Rubel und gab sie seinem Herrn.
Am nächsten Tag erfuhr man am Zarenhof, daß das Geld nicht mehr auf der Spitze war, und dem Zaren wurde sofort klar, daß dies nur jener listige und kluge Junge getan haben konnte. Da ließ der Zar in seinen Städten folgende Bekanntmachung aushängen: „Wer den klugen Jungen versteckt hält, muß dies morgen dem Zaren melden. Wer dies aber nicht tut, wird schwer bestraft.“
Der Bauer las die Bekanntmachung, erschrak und verriet den Jungen an das Zarenheer. Sie brachten den Jungen zum Zarensohn, und dieser sagte zu dem Jungen: „Du mußt die Königstochter wiederfinden. Gelingt es dir nicht, mußt du ster-ben!“
Da war nichts zu machen, und der Junge war bereit, die Königstochter zu suchen. Er baute wie-der ein Schiff, suchte die besten Matrosen und Soldaten aus und begab sich auf die Reise. Dieses Mal ließ er sein Schiff etwas weiter entfernt vom Lande des Königs vor Anker gehen und fuhr selbst mit einem kleinen Schiff unbemerkt ans Ufer. Er sagte, wenn sie den ersten Schuß hörten, so soll-ten sie zum Ufer fahren. Wenn sie den zweiten Schuß hörten, sollten sie vom Schiff an Land ge-hen und in den Palast eindringen, und wenn sie den dritten Schuß hörten, so sollten sie den Kampf aufnehmen.
Dann fuhr der Junge los. Er hatte sich wie ein Bettlerjunge angezogen und ging in die Palastkü-che, um sich etwas zu essen geben zu lassen. Den Köchinnen tat der Junge leid. Sie gaben ihm zu essen, und aus Dankbarkeit wusch er das ganze Geschirr, brachte Wasser heran und hackte Holz. Er gefiel den Köchinnen des Königs sehr, und die Köche sagten zu dem Jungen: „Warum willst du durch die Welt ziehen? Bleib bei uns in der Küche!“
So blieb der Junge in der Küche. Einmal waren die Köche alle lange ausgegangen und baten den Jungen, sie am anderen Morgen zu wecken. Der Junge hatte Mitleid mit ihnen und bereitete selbst Frühstück und Mittagessen zu. Das Essen schmeckte dem König gut, und er wunderte sich, warum die Köche nicht schon früher so schmack-haft gekocht hatten.
„Ich möchte jetzt jeden Tag so schmackhaftes Essen auf dem Tisch haben“, befahl der König.
Die Köche baten den Jungen auf Knien, sie nicht ins Unglück zu stürzen, in der Küche zu blei-ben und solches Essen zu kochen.
Aber einmal aß die junge Königstochter, sprang plötzlich auf und sagte: „Das ist ja das gleiche Es-sen, das ich auf dem Schiff bei diesem Bösewicht gegessen habe! Man muß ihn sofort fangen und bestrafen!“
Man faßte den Jungen und brachte ihn zum Galgen. Vor seinem Tode bat der Junge den Kö-nig, ihm zu gestatten, zu Gott zu beten. Dann gab er alle drei Signale. Schnell umringte seine Schiffsmannschaft die Menge am Galgen, in der auch die ganze Königsfamilie war. Durch die Über-raschung geriet die Menge in Verwirrung, und die Mannschaft des Jungen nahm den gesamten Hof des Königs mit Leichtigkeit gefangen. Sie brach-ten alle Gefangenen auf das Schiff und begaben sich auf die Reise. Der junge Zarensohn bereitete dem Schiff einen sehr großen Empfang. Die Kö-nigsfamilie nahm er wie die höchsten Gäste auf.
Schnell wurde die Hochzeit gefeiert, und die Kö-nigstochter wurde die Frau des Zarensohns Iwan.
Als nun ein gutes und glückliches Leben be-gann, sagte der Junge einmal: „Ihr, Zarensohn Iwan, seid mein leiblicher Onkel, und meine Mut-ter Olga ist Eure Schwester.“
Da freute sich der Zarensohn noch mehr, holte die Schwester an den Zarenhof und gab ihr die Hälfte des Zarenreiches. Vor Freude feierten sie ein großes Fest, auf dem der Wein in Strömen floß. Er lief mir den Bart entlang, kam aber nicht in meinen Mund hinein.

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